Blog Veganism

Leather boots and vegan living!

12. June 2016

no animal killed brand

At the beginning of my vegan life I´ve red a lot about that topic and collected many informations to weigh the pros and cons. Finally I couldn´t find any cons and I converted my diet from vegetarian to vegan. In this spirit I considered all my old bags and shoes with a douptful view and one day I have the idea to sorth them all out. I´ve thrown them all on a pile and it became a mountain which overtaxed me. I was sitting on the floor and watched this plently of former harm of animals and I didn´t know what to do.

I have to wear sackcloth and ashes cause I really have a lot of shoes.

Back to pile! Like I said, I was sitting on the floor and arrived at the descission to chuck all shoes and bags out. I crammed it in divers bin liners and went out to the dustbin. Your´re going to laugh, but the dustbin was to small. In this moment I realized that´s not the right way, cause it´s not conform to my wish to live sustainable life.

I went back to house and made a new plan. I build another pile with all shoes, which were in a perfect condition and decided to give them away. The Problem was, for me remained just three pairs and I asked myself: „which shoes could I wear now?“

I browsed around in all the vegan online shops and came to disentchantment. Just wanted to buy three or four new pairs and I had to pay ca. 400 Euros. At the moment it was to much and I became a little bit desperate. I didn´t wanna show Leather Shoes on my vegan blog.

I dithered a while and admit that I have stand to myself. I´m not living vegan for 10 years and before I decided to go vegan I buyed a lot of clothes, whichever not fills me with pride, but in hindsight I can not change my former consumerism.

Some of my shoes and bags, from which I know, I wouldn´t wear them really often, I`ve given away. Other I will wear till the day they`ll break and some get selled to buy new shoes in the vegan version.

Like this I´ve done it at least. I sold Dior and buyed No animal Killed. 🙂

Now I ask you, how do you think about leather?

noanimalkilled

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9 Comments

  • Reply Keith Gelfert 20. September 2016 at 7:50

    Seit Anfang 2015 gibt es Shoezuu aus Gelsenkirchen. Shoezuu verkauft ausschließlich vegane und faire Schuhe. Infos gibt es unter http://www.shoezuu.de

  • Reply Svenja 14. June 2016 at 19:56

    Ich finde das Thema Vegan – genau wie Tierleid, Pelz oder Umwelt immer sehr schwierig. Auf den ersten Blick ist alles für einen selber glasklar, aber um so tiefer man in die Materie eintaucht, stellt man fest, dass die Thematik übergreifend und sehr komplex wird.

    Ich beschäftige mich seit Jahren mit den Themen und habe viel ausprobiert und probiere noch herum. Irgendwann muss man aber für sich entscheiden, ob man das alles durchziehen kann und will oder ob man eben ein paar Abstriche macht.

    Vegan und vegetarisch muss man ernährungstechnisch richtig umsetzen, damit man keine Mangelerscheinungen erleidet. Ich spreche da aus Erfahrungen. Ich habe mich gesund ernährt, doch ein paar Dinge nicht beachtet. Eisenmangel, Zinkmangel und Selenmangel und auf einmal habe ich meine Haare büschelweise verloren…Ärzte rieten mir, wenn ich kein Fleisch essen möchte, muss ich das durch bestimmtes Gemüse und Tabletten auf natürlicher Basis ersetzen. Eine richtige Ernährungsumstellung ist komplex. Viele unterschätzen das. Gerade Eisen ist wichtig und Eiweiß. Da muss man schon schauen, worin das alles steckt. Und wenn amn erstmal Mangelerscheinungen hat, dauert es Wochen oder Monate bis sich das wieder eingependelt hat…gerade bei den Haaren ist es katastrophal…außerdem reagiert ja jeder Körper anders. Mein Freund zb hat egal mit welcher Umstellung kein Problem. Ich bin da wohl “empfindlicher” 🙂

    Zu der Kleidung. Was ich gekauft habe und schön finde, behalte ich. Tot ist tot – das ist nun leider Fakt. Entweder man trägt es weiter oder verkauft es oder verschenkt es. Ich plädiere dafür, dass man generell bei dem Tiertöten alles verwertet. Wenn das Tier schon genutzt wird. Auch bin ich dafür, dass die Massentierhaltung eingedämmt wird. Ich verstehe den Kostensparfaktor der Betreiber, aber nicht deren Skrupelosigkeit. Wenn ich meinen Ausrutscher habe und Fleisch oder Fisch speisen möchte, dann nur in einem sehr guten Restaurant oder ich kaufe beim Bauern, wo ich sehe, dass die Tiere ein gutes Leben führen.

    Ich würde niemals Menschen verurteilen, wenn sie vegan leben, aber Lederschuhe tragen. Einfach weil es nicht leicht ist. Wenn ich keien Lederschuhe trage, was kaufe ich dann? Stoffschuhe doer Wollschuhe vom Schafe? Wäre das vegan? Kaufe ich Plastikschuhe? Dann würde ich zur Umweltbelastung weiter beitragen. Was kaufe ich für meien Füsse damit die Umwelt geschont bleibt…deshalb würde ich nicht auf Leder verzichten zb, weil man immer schauen muss, woraus wird produziert und in wieweit belastet das unsere Umwelt. Das traurige vegan ist nicht gleich umweltfreundlich…leider nicht immer.

    Ich habe mir wegen der kompletten Thematik schon Nächte um die Ohren geschlagen und war schier verzweifelt, weil ich so viele pro und kontras hatte. Auch beim Tierschutz war ich eine Zeit so aktiv, dass ich nur noch depremiert war. Deshalb habe ich für mich gesagt, ich darf bestimmte Dinge nicht zu sehr an mich heranlassen und gönne mir eine Auszeit. Dennoch versuche ich Stück für Stück mein Leben gesünder und umweltfreundlicher zu gestalten. Natürlich setze ich mich weiterhin für meien Tiere ein. Aber auch meine Tiere leben nicht vegan, sondern bekommen Fleisch…nicht nur Barf, sondern auch Dosenfutter mit einem hohen Fleischanteil, da kann ich auch nicht immer Rücksicht drauf nehmen oder wissen wie es für die Tiernahrung gestorben ist..frisch und selber machen wäre, besser ja, aber einiges ist auch ein Zeit und Kostenfaktor…bisher habe ich noch nicht den perfekten veganen Weg gefunden und Fleischesser muss es auch geben – im Sinne des Kreislauf des Lebens – auf natürliche Art – nicht die künstlich erschaffene der Menschen. Wir sind das Problem – Der Mensch – nicht die Fleischfresser an sich – wir machen es aber alle zu einem Problem mit unserem Massenkonsum und der Gier nache mehr.

    Liebe Grüsse,
    Svenja / strasskind.com

    • Reply beccs@ruhrstyle 15. June 2016 at 12:18

      Liebe Svenja,

      ich gebe dir auf jeden Fall Recht, ob man das vegane Leben durchziehen möchte oder nicht, bleibt (leider) jedem selbst überlassen. Du schreibst, dass du Mangelerscheinungen hattest und gibst ja auch quasi die Erklärung, woher diese kommen. Ich verstehe irgendwie nicht ganz, was daran so schwierig ist, das richtige Gemüse zu essen, wenn man wirklich vegan leben möchte, ist das doch nicht schwer!?! Ich habe auch schon mal hier einen Post mit einigen Fakten & Mythen verfasst. Diese Fakten sind nicht ausgedacht, sondern wissenschaftlich belegt und beantworten eigentlich deinen kompletten Kommentar.

      Über deine Aussage, Fleischesser muss es auch geben, bin ich ehrlich gesagt ein wenig schockiert. Menschen sind von Natur aus keine Fleischesser, das solltest du wissen, wenn du dich umfassend informiert hast und somit können wir auch nicht diesen natürlichen Ausgleich schaffen, von dem du sprichst.
      Ebenso müsstest du wissen, dass es unheimlich viele Labels gibt, die vegane Schuhe herstellen, die keineswegs aus Plastik oder einen anderen umweltschädlichen Material hergestellt sind. Also vegan und umweltfreundlich ist durchaus möglich, wenn du es wirklich möchtest.
      Du möchtest die Umwelt schützen!?! Das passt mit Fleischkonsum aber leider überhaupt nicht zusammen. Warum kannst du in dem oben angegebenen Link nachlesen.
      Nun zum Thema Tiere töten! Ist das eigentlich generell zu rechtfertigen, dass wir Menschen uns zu etwas besserem machen und uns das Recht herausnehmen Tiere zu töten? Du kannst in noch so einem guten Restaurant essen, noch so gutes Bio-Fleisch kaufen, letztlich werden die Tiere doch gegen ihren Willen ermordet. Fakt ist, wir bringen Tiere um, damit wir unsere eigenen Bedürfnisse, welche teils auf Traditionen, Unwissenheit oder aber auf Egoismus beruhen, befriedigen können.
      Tiere haben uns nie etwas getan! Wir behaupten, wir könnten richtig von falsch unterscheiden, aber gleichzeitig lassen wir zu, dass jeden Tag unschuldige Lebewesen zum Tode verurteilt werden. Jeder von uns kann dazu beitragen diesen Massakern ein Ende zu setzen. Immer nur davon zu reden, wieviel Mitgefühl wir haben, wie Leid uns doch tut, was auf dieser Welt falsch läuft und wie sehr wir uns wünschen, dass sich etwas ändert, wird aber leider nicht ausreichen, wenn man selbst den Hintern nicht hoch bekommt und anfängt etwas gegen dieses Leid zu tun. Niemand ist ein besserer Mensch, nur weil er davon redet, wie Leid ihm etwas tut, aber dann keine Taten folgen lässt.Ein Lippenbekenntnis bleibt immer nur ein Lippenbekenntnis! Übrigens für viele Lederschuhe wurden Katzen und Hunde getötet ist dir das bekannt? Du setzt dich für deine Tiere ein, aber was ist mit all den anderen? Man kann nicht hundertprozentig tierlieb sein, wenn man nur die Haustiere schützt.

      Versteh mich bitte nicht falsch, ich möchte dich keineswegs angreifen oder verurteilen, sondern wirklich nur auf deinem Kommentar eingehen. Allerdings kann ich in keinster Weise erkennen, dass du dich mit Veganismus beschäftigt hast. Viel mehr wirkt dieser Kommentar auf mich wie eine Rechtfertigung, diesen Weg nicht zu beschreiten, was letztlich nicht rechtfertigt werden muss, da es (leider) deine Entscheidung ist. Leider in dem Sinne, dass ich mir wünsche, dass Fleischkonsum, tierisches Leder und alles wofür Tiere leiden müssen, verboten wird.

      viele liebe Grüße
      Rebecca

  • Reply Jenni 12. June 2016 at 20:56

    Liebe Rebecca!

    Ich habe mich mit genau denselben Fragen herumgeschlagen wie du. Auch ich bin ja nun noch nicht so lange “dabei” und ich bin weiß Gott niemand, der über viel Budget verfügt. Alle Teile auf einmal durch faire und vegane Alternativen zu ersetzen, ist auch bei mir nicht drin.
    Ich habe dementsprechend immer noch viele Teile von H&M und Konsorten (auf die ich absolut nicht stolz bin). Diese werde ich auftragen, bis sie auseinanderfallen. Aber auch nur die, die ich wirklich anziehe.
    Aktuell beschäftige ich mich nebenbei mit Minimalismus und dem Capsule Wandrobe und versuche, nach und nach meine gesamte Kleidung zu minimieren. 3 Kartons durften schon weichen (wurden gespendet und wurden/werken verkauft) und ich bin noch nicht fertig.

    Was ich aber beobachtet habe: Ich habe zwar auch in meiner vegetarischen Zeit auf Leder verzichtet, aber ein einziges Mal eine Ausnahme gemacht. Es waren Schuhe, die mir wirklich sehr gefielen und ich habe mich bequatschen lassen. Sie waren sündhaft teuer – und stehen seit mehr als einem Jahr ungetragen im Schrank. Auch wenn ich weiß, dass ich das Tierleid nicht mehr rückgängig machen kann: Ich bringe es nicht mehr übers Herz, sie anzuziehen. Dasselbe gilt für Pullover, die sehr als sind und in denen ich Angorawolle entdeckt habe. Widerwillig trage ich sie zuhause auf, denn mein Budget erlaubt mir derzeit nichts anderes.

    Ich glaube, man muss für sich den gesunden Mittelweg finden – und Wegwerfen ist keine Alternative. Die Sachen sind ja bereits gekauft und in den Konsumentenkreislauf eingespeist worden. Dann lieber verkaufen oder verschenken, da freut sich dann noch jemand anderes drüber. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply beccs@ruhrstyle 14. June 2016 at 20:25

      Liebe Jenni,

      danke für deinen ausführlichen und ehrlichen Kommentar. Ich verstehe deinen Konflikt mit diesem bestimmten Paar Schuhe sehr gut, da ich ja auch immer noch Lederschuhe aus meiner nicht veganen Zeit besitze. Ich freue mich nun, wenn ich meine alten Schuhe verkaufen und durch vegane Varianten ersetzen kann, aber alles auf einmal austauschen, ist glaube ich bei vielen nicht möglich. Du hast recht, man muss einen Mittelweg finden und die Vergangenheit kann man nun mal nicht ändern.

      liebste Grüße
      Rebecca

  • Reply liebe was ist 12. June 2016 at 14:28

    meine liebe Rebecca,
    wie du dir vorstellen kannst bin ich bei diesem Thema brennend dabei, aber auch ich habe nich nicht die für mich richtige Antwort auf diese Frage gefunden muss ich zugeben :/
    ich hatte wie du einen Kleiderschrank voller Schuhe und habe erstmal ausgemistet – ein Teil ging in die Altkleidersammlung, der Rest tatsächlich in die Tonne, weil nicht mehr zu gebrauchen … doch behalten habe ich immer noch einige Paare, die ich vor meiner “plantbased” Zeit angeschafft habe und bringe es auch nicht übers Herz mich von ihnen zu trennen!
    beim Kauf neuer Schuhe versuche ich mich immer auf eine Alternative zu konzentrieren, die nicht aus Leder ist – macht die aber einen deutlich schlechteren Eindruck von Qualität und Design als die nicht-vegane Variante wäge ich ab, was es mir wert ist.
    …leider funktioniert die Welt eben nicht perfekt und so treffen wir immer noch Entscheidungen, die nicht mit reinem Gewissen vereinbar sind. aber so ist das Leben …

    ❤ Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/
    https://www.instagram.com/liebewasist/

    • Reply beccs@ruhrstyle 13. June 2016 at 7:36

      Liebe Tina,

      zum Glück gibt es schon einige wunderbare und hochwertige Alternativen zu Leder. Nur den gesamten alten Schuhschrank gegen einen neuen zu ersetzen, ist wahrscheinlich den meisten nicht wirklich möglich und ich finde es auch überhaupt nicht schlimm, dass du dich von manchen Teilen nicht trennen kannst. Eigentlich zeigt dies ja ur deine Wertschätzung für die vorhandenen Stücke.
      Wahrscheinlich ist es auch sehr wichtig, dass man sich nicht die ganze Zeit unter Druck setzt und nur noch darauf achtet, ja keinen “Fehler” zu machen. Dies raubt Kraft und ich denke um ein nachhaltiges Leben zu führen und vielleicht so gar Aufklärungsarbeit zu leisten, ist Kraft sehr wichtig.

      liebste Grüße
      Rebecca

  • Reply Mari 12. June 2016 at 12:08

    Das muss jeder für sich entscheiden, wie er hinsichtlich Secondhand verfährt. In jeglicher Hinsicht ist es nachhaltiger, Leder und andere tierische Textilien aus zweiter Hand zu erwerben. So wird die grausame Industrie nicht unterstützt.
    Ich könnte jedoch keine Tierhaut auf meiner eigenen Haut tragen. Genauso sieht es mit Seide aus, bei Wolle mache ich bis dato noch eine (Secondhand-) Ausnahme. Es gibt einfach noch keinen Strick, der qualitativ an Wolle reicht.

    • Reply beccs@ruhrstyle 13. June 2016 at 7:30

      Hallo Mari,

      danke für deinen Kommentar und deine Meinung. Ich merke auch, das ich selbst bei Vintage oder second hand Kleidung mittlerweile ein Problem mit Leder habe und möchte dies eigentlich auch gebraucht, nicht kaufen. Du hast recht, bei Wolle ist es wirklich schwierig einen guten Ersatz zu finden. Mir ist das aufgefallen, als ich Winter für meinen Menne nach einem Pullover im Norweger Stil gesucht habe. Wir haben dann letztlich auch einen second hand gekauft.

      liebe Grüße
      Rebecca

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