Blog Nachhaltig

Change! Lebe nachhaltig!

21. Januar 2016

Nachhaltig Leben

Vom Thema Nachhaltigkeit hört und liest man immer mehr und erfreulicherweise scheint es so, dass auch immer mehr Menschen sich Gedanken zu dieser Thematik machen. Wir kommen auch nicht drumrum, denn wenn wir uns die Auswirkungen unseres opulenten Lebenstils ansehen, wird wohl jedem so langsam klar, dass sich etwas ändern muss. Das wir uns ändern müssen. Es ist auch garnicht schwer ein Herz für unseren Planeten, unsere Mitmenschen und alle anderen Lebewesen zu haben. Also fangen wir an! Legen wir unseren Egoismus ab und sind dankbar für das Geschenk Leben auf einem eigentlich wundervollen Planeten. Jeder kann nachhaltiger leben und heute zeige ich euch ein paar Möglichkeiten, die ganz leicht umzusetzen sind.

Tipps für ein nachhaltigeres Leben:

1. Kauft keine Plastiktüten in Geschäften. Nehmt eure eigenen Taschen von daheim mit und leistet so einen enormen Beitrag zu weniger Plastikmüll.

2. Ebenso wirkungsvoll ist es Glasflaschen anstelle von PET-Flaschen zu kaufen. Am besten wäre es, generell auf Plastik zu verzichten.

3. Treibt euch mal öfters auf Flohmärkten rum. Dort findet ihr mit Sicherheit viele tolle Teile, die qualitativ bedeutend besser sind als der Schrott von Primark und Co.

4. Verwendet Bio-Waschpulver und Bio-Reinigungsmittel, diese sind umweltfreundlicher und auch für uns bedeutend verträglicher.

5. Macht euch eine Einkaufsliste und vielleicht sogar einen Essens-Wochenplan. Auf diese Weise kauft ihr nur das, was ihr auch wirklich braucht und die Gefahr, das Lebensmittel im Müll landen, wird enorm reduziert. Versucht ebenfalls zumindest hauptsächlich regionale Produkte zu kaufen, diese haben nämlich keinen ewig langen Weg mit dem Schiff oder Flugzeug hinter sich.

6. Lasst euer Auto stehen und nutzt  öfters eure Beine oder das Rad. Für längere Strecken steigt auf öffentliche Verkehrsmittel um oder werdet Mitglied bei der Mitfahrzentrale.

7. Schmeißt keinen Abfall in die Toilette und schon gar nicht irgendwelche Medikamente. Kläranlagen filtern zwar den Müll, jedoch nicht die Wirkstoffe von Medikamenten. Diese schwimmen durch das Wasser und schaden somit Mensch und Tier.

8. Schaltet eure Stromfresser aus! Stecker aus der Dose ziehen und Strom sparen. Es ist so einfach…

9. Verzichtet auf Fleisch! Ja, das wird jetzt wieder einigen gegen den Strich gehen und es muss nun auch keine Debatte über ich kauf mein Fleisch in Bio-Qualität folgen, denn egal ob Bio oder nicht, Tiere werden nicht totgestreichelt, aber darum geht es ja nun auch nicht.

10. Verzichtet auf Batterien und kauft euch aufladbare Akkus. Diese sind langlebig und jede Menge Müll wird vermieden.

So, dass waren nun 10 Tipps, die wirklich jeder ohne Schwierigkeiten umsetzen kann. Abgesehen davon, möchte ich euch nun noch ein paar wirklich sinnvolle und gute Dokumentationen ans Herz legen.

1.Zeit für Veränderung

2.  Plastic Planet

3. We feed the World

4. Nestle – Das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt

5. Home

6. 11th Hour

7. End: Civ

8. Live and let liv

9. Weggeforfen

10. This changes everything

Wir haben die Wahl. Wir können unsere Ressourcen verschwenden oder nachhaltig leben. Es gibt keine Ausrede wie: Was soll ich allein schon bewirken. Wir sind die Macht, denn wir sind die Verbraucher.

die Menschen

 

You Might Also Like

10 Comments

  • Reply Madlén Bohéme 14. Mai 2016 at 9:06

    Super Post. Ich kenne auch einige der Filme und versuche immer mehr in meinem Alltag an Veränderungen zu integrieren.

    Liebst,

    http://www.madlenboheme.com

    • Reply beccs@ruhrstyle 14. Mai 2016 at 15:58

      Danke dir. Ja, manche Filme sind wirklich wahre Wegweiser und unterstützen die eigene Veränderung ungemein.

      liebste Grüße
      Rebecca

  • Reply dorette 22. Januar 2016 at 14:49

    ich habe auch das gefühl, dass das thema immer präsenter wird. allerdings she ich auch, dass viele sich dafür zwar interessieren, ihr eigenes verhalten aber dann doch nicht so einfach verändern können/wollen. mir fällt es auch nicht immer leicht, bzw. dauert es manchmal bis ich mein lang erlerntes/erprobtes verhalten wirklich ändere.

    mich ärgert oft das thema „essen“, gar nicht mal wegen fleisch/fisch/… essen oder nicht, sondern schon alleine wie billig gekauft wird und wie das essen manchmal verpackt ist – in plastik eingeschweiste gurke??? wozu wird sowas denn verkauft? und wieso kauft man sowas? hm…

    vg und danke für die dokus – einiges kenne ich schon, das andere schau ich mir mal an!
    doro

    • Reply beccs@ruhrstyle 23. Januar 2016 at 19:28

      Liebe Doro,

      es ist auch garnicht so leicht, sich von Gewohnheiten und allem, was einem jahrelang anerzogen wurde zu befreien und mit Sicherheit kann man nicht alles perfekt machen. Doch wenn man auch nur kleine Schritte in die richtige Richtung geht, sollte man stolz sein und darauf aufbauen.
      Ich kann mich genauso ärgern wie du, wenn ich eine verpackte Gurke sehe und ich kaufe so etwas auch nicht. Ganz verrückt finde ich, was ich letztens auf einem Bild aus einem Supermarkt in Asien gesehen habe: Cola Dosen eingeschweist in Plastikfolie. Geht es verrückter?

  • Reply Mona 22. Januar 2016 at 12:16

    Toller Post! Ich lasse mir beim Einkauf grundsätzlich keine Tüte geben, es sei denn ich hab tatsächlich mal meinen Beutel vergessen und keinen Platz mehr in der Tasche. Das kommt aber wirklich selten vor. Und das mache ich nicht nur beim Einkauf von Lebensmitteln sondern auch Drogerie, Kleidung etc.

    Ich finde sowieso kacke, dass es überhaupt noch Wegwerfbatterien gibt… Und leider auch Geräte, die angeblich keine Akkus vertragen.

    • Reply beccs@ruhrstyle 22. Januar 2016 at 16:55

      Hallo Mona,

      ich gebe dir Recht, die Wegerfbatterien sind wahrlich eine Plage und gehören längst verboten. Doch da muss sich wohl generell etwas wandeln, denn unsere Gesellschaft ist ja darauf abgerichtet, schnell wegzuwerfen und schnell neu zu kaufen.

      viele liebe Grüße
      Rebecca

  • Reply Jenni 21. Januar 2016 at 19:31

    Eine schöne und prägnante Übersicht hast du hier zusammengetragen. Die Dokus sind allesamt auf meiner To-watch-Liste und werden in ruhigeren Zeiten angesehen.

    Und du hast recht: Es ist wirklich so einfach – wir müssen es nur wollen und uns ein bisschen aus der Komfortzone herausbequemen. Denn es geht schon lange nicht mehr nur um uns.

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply beccs@ruhrstyle 22. Januar 2016 at 16:29

      Liebe Jenni,

      deinen Satz, „denn es geht schon lange nicht mehr nur um uns,“ finde ich sehr gut und absolut richtig. Eine Tragödie, dass der Mensch immer meint, wir wären das wichtigste hier auf diesem Planeten, wobei sich wichtig dann auch oft, nur auf die eigene Person bezieht.
      Vielleicht erzählst du mir irgendwann mal, was du von diesen Dokus hälst.

      liebe Grüße
      Rebecca

  • Reply Nicole Inez 21. Januar 2016 at 10:59

    Hallo 🙂
    Ein super informativer Artikel! Die Dokus werde ich mir auf jeden Fall nach dem Lernstress anschauen!.

    Liebe Grüße,
    Nicole

    • Reply beccs@ruhrstyle 22. Januar 2016 at 16:21

      Hallo Nicole,

      danke dir! Ich hätte noch so viele weitere Tipps auflisten können, aber man fängt ja lieber klein an und mit Dingen, die nicht sofort zur Überforderung führen. 🙂

      liebe Grüße
      Rebecca

    Leave a Reply

    Top